Die süsse Haut. Fotografien zwischen Lust und Schmerz
Letzte Aktualisierung: 23.03.2007 02:16,
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Bewertung: 5.00 (1 Stimme)
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Verlag:Schwarzkopf & Schwarzkopf (November 2005)
Preis:EUR 39,90
3 hilfreichsten Amazon-Kundenrezensionen:
Wer nicht auf Cutting steht, wird enttäuscht sein
Lebendige Kunstwerke
Ungewöhnliche Menschen, die ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrem Körper haben. Keine Mainstream-Models, wie man sie sonst in jeder Werbeanzeige sieht, sondern Typen, die ihre Haut benutzen, um anders zu sein und um zu provozieren. Und so ist auch dieses Buch anders und provozierend. Es ist kein Bildband über Tätowierungen oder Piercings, sondern zeigt lebendige Kunstwerke, die den Mut haben, weiter zu gehen als viele andere.
Oft sieht man in den Augen der Modelle etwas ganz Besonderes. Hier wird deutlich, dass die Fotos nicht gestellt sind, sondern dass der Fotograf stets auf einen ganz besonderen Moment gewartet hat, um ihn dann für die Ewigkeit zu konservieren. Auch der schmerzhafte Weg der Transformation ist dokumentiert und gerade dieser Teil macht das Buch so einzigartig . Blutverschmierte Körper und schmerzverzehrte Gesichter, trotzdem wirken die Fotos nicht abstoßend. Sie faszinieren - weil sie so intim sind. Dieses Buch ist provozierend und faszinierend zugleich und ein
Geschmacklos und primitiv
Die Fotos sind zwar von guter Qualit? die Motive sind allerdings geschmacklos. Nackte Haut kann etwas sch? sein - aber nicht wenn k?lich erzeugte Narben oder Nadeln drin stecken. Es ist schade, dass dieses Buch leider nur sehr primitive und stets eint?e Einstellungen zeigt.
Aus meiner Sicht bedient das Buch quasi eine Art Fetisch oder journalistische Qualit? Selbst Fetischliebhaber werden entt?cht sein, wenn sie das Buch ausgepackt haben. Meine Meinung: Finger weg, es gibt viel interessantere Titel. |



Daher wird nur der/diejenige gefallen finden, der die härteren Spielarten von Body Modification schätzt.
Wahrscheinlich gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man liebt die Bilder oder findet daran gar keinen gefallen.
Mir hat der Bildband nicht gefallen.